Stadt Gladbeck

Prävention von Gewalt im Fußballsport

Auch der Stadtsportbund ist eingebunden in das Gladbecker Bündnis für Familie – Erziehung, Bildung, Zukunft.

Die Stadt hat im Rahmen des Gladbecker Bündnisses Mittel zur Verfügung gestellt, um der zunehmenden Gewalt im Fußballsport entgegen zu wirken und somit auch die Qualität des Fußballs zu steigern.

Gerade bei Spielen in den Jugendgruppen ist eine Zunahme von Schlägereien auf dem Platz zu beobachten. Der Stadtsportbund beginnt seine Präventionsarbeit jetzt mit einem Anti-Aggressionstraining.

In den Herbstferien 2008 fuhr eine Gruppe 14- bis 18-Jähriger in die Sportschule Kaiserau. Die jugendlichen Spieler von Preußen Gladbeck erfuhren dort, wie sie ihre Aggressionen während des Spiels in richtige Bahnen lenken.

Bei nachgestellten Szenen auf dem Fußballfeld lernten sie, wie sie sich auch in brenzligen Situationen besonnen verhalten können.

Also: vor den Ball treten, nicht nach dem Gegner.