Stadt Gladbeck

Fortsetzung des "MusE-Projekts"

Tanz, Theater, Yoga und Pantomime stehen auf dem Stundenplan, wenn sich eine Schule am MusE- Projekt beteiligt.

Das macht nicht nur Spaß, wenn Künstler mal den Unterricht gestalten, sondern trägt bei zur Kreativität, zur Toleranz, zur Ausgeglichenheit und zum Abbau von Aggressionen.

„MusE“ gibt es seit etlichen Jahren, finanziert vom Land, unterstützt von der Yehudi-Menuhin-Stiftung und anderen Sponsoren. 

2005 übernahm die Stadt „MusE“ in die Reihe der Projekte innerhalb des Gladbecker Bündnisses, weil das Land seinen Finanzanteil auf 80 Prozent der Kosten reduziert hatte.

An den Grundschulen in Butendorf und Brauck konnte das Programm deshalb für je drei Jahre fortgeführt werden. Uhland- und die Vinzenzschule in Butendorf sind nach Ablauf dieser drei Jahre jetzt leider auch außen vor, denn für sie gibt es keine Landesmittel mehr im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“. Allein kann die Stadt die Kosten nicht stemmen.  

Weiter geht es mit der kulturpädagogischen Arbeit dagegen an der Schillerschule und an der Schule am Rosenhügel, weil für den Stadtteil Brauck noch Landesmittel fließen.